Zuerst irritiert das: Auch bei diesem Wetter enthalten Erdreich, Luft und Grundwasser Wärme. Die Wärmepumpen können diese Wärme von einem niedrigeren zu einem höheren Temperaturniveau pumpen. Verdampfen, verdichten, verflüssigen und entspannen – der thermodynamische Kreisprozess einer Wärmepumpe durchläuft stets diese vier Schritte. Während des Prozesses zirkuliert ein Kältemittel mit extrem niedrigem Siedepunkt (je nach Kältemittel bei bis zu -50 °C und tiefer). Im Verdampfer wird der Umgebung die Wärme entzogen – dabei verdampft die Flüssigkeit und wechselt in einen gasförmigen Zustand. Nun wird im Verdichter der Dampf mit einem Kompressor auf ein höheres Temperaturniveau verdichtet. Durch Wärmeentzug wird das heiße Gas dann im Verflüssiger wieder abgekühlt, verflüssigt und über ein Entspannungs-Ventil der Überdruck abgebaut. Nun kann der Prozess von vorn beginnen.

Weitere Informationen zu Wärmepumpen finden Sie beim Hersteller Vaillant ("geoTherm" = Testsieger 6/200/)













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